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|                                                                 | Willkommen auf der Autoren-Interview-Homepage mit Dr. Waltraut Barnowski-Geiser
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InterviewName Dr. Waltraut Barnowski-Geiser Alter und Wohnort Lebt in Erkelenz Internet www.http://barnowski-geiser.vpweb.de Welche/s Berufsausbildung / Studium besitzen Sie? Lehramtsstudium Musik und Deutsch, Promotion in Musiktherapie. Wie haben Sie das Schreiben gelernt? ... sozusagen indem ich mir selbst zuhörte und es ernst nahm Wie kamen Sie zu diesem Thema? Mein therapeutischer Alltag wies den Weg. Es gab viele Anfragen zu meiner Arbeit: etwa, wie man denn eine Schultherapeutin werden könne, so dass ich, gerade auch durch meine Fortbildungstätigkeiten, Konzeptionen anbieten wollte. Wie gestalten Sie das Schreiben? Was ist Ihnen wichtig? Ich schreibe immer und überall, brauche also deshalb immer Zettel und dann später in den Laptop - gerne im Zug, in Kneipen etc. Wichtig ist mir der Kontakt zu dem, was mir wirklich wichtig ist, sozusagen eine Standleitung nach Innen. Wie wird die Geschichte gefunden? Der Alltag schreibt, Kinder erzählen - so toll, wie es kaum besser zu denken wäre. Wie entsteht und entwickeln sich die Protagonisten/Geschichte? Manche Themen werden Motor des eigenen Lebens, familiäre Suchtbelastung und Musiktherapie für Schulen sind solche Antreiber für mich, die mich suchen und unterwegs sein lassen. Texte entstehen, indem ich stringent den Klienten und ihrer Logik folge, erst anschließend beleuchte oder erkläre. In den literarischen Texten folge ich allen fantastischen Windungen, was für mich selbst auch zum Abenteuer wird. Wie und warum wurde gerade dieser Ratgeber geschrieben? Ich habe in diesen Bereichen am stärksten geforscht und es fand auch das Interesse von Verlagen: zwei zentrale Voraussetzungen waren gegeben. Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben? Nein, das passiert ja unmerklich, da ich immer schreibe - wenn das Buch in die Öffentlichkeit geht oder ich meinen Freunden die ersten Zeilen vorlese, dann bin ich nervös. Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen? Als ich das Gefühl hatte, Dinge schreiben zu können, die bei anderen auf Interesse stoßen, Resonanzen auslösen, etwas verändern - Sinn machen. Wie haben Sie einen Verlag gefunden? Er fand durch persönliche Begegnungen mich. Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus? Unrhythmisch, chaotisch - aber immer und ganz mein Leben. Leben Sie davon oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Nein, ich habe noch andere nährende Tätigkeiten, das ist manchmal nicht so toll, da zeitraubend, aber macht auch frei und unabhängig und wahrscheinlich sehr alltagsnah. Vermitteln Sie Ihre (Schreib-)Kenntnisse und Erfahrungen z. B. in Form von Kursen weiter? Nein. Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben bei Ihnen ein? Zentral. Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden? Nein, ist mir noch nicht passiert. Wie verbringen Sie Ihren Urlaub? Vielleicht klingt es wie ein Klischee, aber so ist es: schreibend. Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? Denken dürfen, Menschen finden, mit denen Denken Spaß macht, Zeit und Raum fürs Schreiben. Interessierte Ohren. Sie suchen etwas anderes? oben      Home |
BuchvorstellungenInhalt: Superman, Miss Marple, Pipi Langstrumpf oder mehr als himmlisches Kindermädchen Mary Poppins? Viele Erwachsene aus Suchtfamilien übernehmen unfreiwillig Rollen auf der Bühne des Lebens, aus denen sie nur noch schwer aussteigen können. Sie gelten im Leben durchaus als erfolgreich, fühlen sich im Inneren dennoch nicht glücklich. Sie hatten von Kindesbeinen an einen Rivalen, der ihnen das Leben schwer macht: dieser Rivale heißt Sucht. Von Anfang an haben sie einen anderen Platz in ihrer Familie als andere Kinder. Bei erkrankten Eltern steht ihre Sucht zumeist an erster Stelle, die Kinder müssen sich daneben ihren Platz erkämpfen. Die Folgen dieser Kindheit spüren sie oft täglich als Erwachsene, ohne jedoch um die Zusammenhänge zu wissen. Ob der Konkurrent Alkohol, Arbeit, Drogen oder Magersucht heißt: die Kinder tragen Wunden davon, ihre Wunden tragen Masken.. Die erfahrene Therapeutin Dr. Waltraut Barnowski-Geiser, die seit vielen Jahren mit Kindern und Erwachsenen aus Suchtfamilien arbeitet, lässt Betroffene selbst zu Wort kommen, zeigt Spuren und Wunden der Suchtkindheit, aber auch Wege zu einem glücklicheren Leben. Das Buch richtet sich an Betroffene selbst, an ihre Partner und Kinder, aber auch an Ärzte und Therapeuten, die erwachsene Kinder suchterkankter Eltern besser verstehen wollen.
Inhalt: Nicht zuletzt die erschreckenden Amokläufe der jüngsten Zeit mahnen auf erschreckende Weise an, Schülerinnen und Schüler endlich als Menschen mit Leib und Seele zu begegnen und nicht als seelenlosen Lernmaschinen! Neue Wege, kindlichen Gefühlen den ihnen zustehenden Platz und Raum in Schulen einzuräumen, zeigt dieses Buch erfrischend unkonventionell in Theorie und Praxis kreativ-therapeutischer Förderung. Eine kleine Revolution!Musiktherapeutin Dr. Waltraut Barnowski-Geiser, seit vielen Jahren Schultherapeutin und Lehrerin, rückt mit ihrem neuen Buch die kindlichen Nöte in das Zentrum der Wahrnehmung. und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Mangelerfahrung, die Kinder im System Schule bislang machen müssen. Ihr kreativtherapeutisches Arbeitskonzept KreTAS enthält zukunftsweisende Pfade der emotionalen und sozialen Förderung, die die Schullandschaft aufrütteln und verändern können. Die Praxisberichte und jahrelanges erprobtes theoretisches Wissen macht dieses Fachbuch unerlässlich für alle die pädagogisch, beraterisch, psychologisch und therapeutisch an Schulen tätig sind. Das Buch ist ein Leitfaden zur Orientierung für den Weg zu einer innovativen Lernwelt. oben      Home |