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|                                                                 | Willkommen auf der Autoren-Interview-Homepage mit Wolfgang Burger |
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InterviewName Wolfgang Burger Alter und Wohnort Geboren 1952, lebt in Karlsruhe Internet www.wolfgang-burger.com Welche/s Berufsausbildung / Studium besitzen Sie? Diplom und Promotion in Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe. Was/Wer hat Sie zum Schreiben gebracht? Die Lust, mal was ganz Anderes zu machen. Früher hätte man es vielleicht Midlife-crisis genannt. Wie haben Sie das Schreiben gelernt? Learning by doing, Bücher über kreatives Schreiben und Mitgliedschaft in einer Gruppe von Hobby-Autorinnen und Autoren. Wie kamen Sie zu diesem Thema? Krimis sind so spannend wie das Leben selbst. Man kann alles hineinpacken, was man möchte, von der hohen Politik, der Liebe, niederen Trieben und edlen Gefühlen. Der Vorteil gegenüber anderen Genres ist: Krimis werden auch gelesen. Wie gestalten Sie das Schreiben? Was ist Ihnen wichtig? Ausschließlich am Laptop. Meist morgens von 6 bis halb acht. Wie wird die Geschichte gefunden? Ist leider schwer nachzuvollziehen. Vieles läuft im Unterbewussten ab. Manchmal ist es eine Meldung in der Zeitung, manchmal ist die Geschichte einfach plötzlich da. Wie entsteht und entwickeln sich die Protagonisten/Geschichte? Das Stammpersonal (ich schreibe eine Reihe) zu entwickeln, war ein langwieriger Planungsprozess. Nebenfiguren entstehen oft spontan, sie kommen sozusagen aus dem Nichts, und ich bin selbst gespannt, wie sie sich entwickeln, was für Macken oder Eigenheiten sie haben werden. Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben? Nein. Eher freudig gespannt. Ein neuer Roman ist immer wieder ein neues Leben voller Freude und Leid, Frust und Glück. Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen? In der ersten Sekunde. Ich hatte nie vor, nur für meine Schreibtischschubladen zu schreiben. Wie haben Sie einen Verlag gefunden? Ich habe bisher schon sechs Verlage gefunden, da ich anfangs aus diversen Gründen immer mal wieder wechseln musste. Ein gutes Manuskript findet immer einen Verlag. Aber der Anfang ist schwer. Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus? S. o. Ich schreibe meist morgens, in der Regel eine bis maximal zwei Stunden. An freien Tagen gibt es dann manchmal eine zweite Runde von zehn bis zwölf. Und an ganz besonderen Tagen noch mal z. B. von 16 bis 18 Uhr. Mehr ist nicht drin. Schreiben kann ich nicht am Fließband. Ich brauche die Pausen, damit sich mein Unterbewusstsein mit der Geschichte beschäftigen kann. Leben Sie davon oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Ich habe noch einen anderen Beruf (Wissenschaftlicher Angestellter am KIT). Vermitteln Sie Ihre (Schreib-)Kenntnisse und Erfahrungen z. B. in Form von Kursen weiter? Bisher nicht. Aber im Dezember 2011 werde ich zum ersten Mal einen Schreibkurs geben. Darauf bin ich sehr gespannt. Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben bei Ihnen ein? Es ist mein Zweitberuf, der mir sehr viel Freude macht. Ohne wollte ich nicht mehr leben. Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden? Schreibblockaden gibt es nicht. Und Arbeitsunlust ist kein Phänomen, das nur Schriftsteller befällt. Ein wenig Disziplin hilft hier ungemein. Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Welche? Nein. Schreiben füllt mein Leben gut aus (es gibt ja auch noch Lesungen etc.). Wie verbringen Sie Ihren Urlaub? It depends. Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? Viele verkaufte Bücher. Und noch viele Jahre Zeit zum Schreiben. oben      Home |
Buchvorstellungen - eine AuswahlInhalt: Beinahe wäre Kriminaloberrat Gerlach Opfer eines Bombenanschlags geworden: Vor seinen Augen explodiert der Geländewagen eines bulgarischen Zuhälters. Wenig später ereignen sich weitere rätselhafte Morde, und Gerlach kommt der Verdacht, es könne sich ein Bandenkrieg anbahnen. Als er zu ermitteln beginnt, wird er von oberster Stelle zurückgepfiffen. Ausgerechnet jetzt hat der Heidelberger Kripochef gute Gründe, sich ernsthafte Sorgen um seine pubertierenden Töchter zu machen, und zu allem Übel nimmt auch sein Liebesleben eine unvorhergesehene Wendung. --- oder E-Book ---
Inhalt: Fröstelnd steht Kriminalrat Alexander Gerlach vor der Leiche von Anita Bovary. Die Frau, die erstochen in ihrer kleinen Wohnung aufgefunden wurde, lebte isoliert, hatte weder Freunde noch Bekannte. Im Umfeld der Toten stößt er auf mehr und mehr Ungereimtheiten, doch jede Spur führt in eine Sackgasse. Erst als eine zweite Leiche gefunden wird, fügen sich die Indizien zum alarmierenden Bild. Gerlach beginnt zu fürchten, dass es noch mehr Opfer geben könnte. Es kommt jedoch noch sehr viel schlimmer, denn er hat ein wichtiges Detail übersehen. --- oder E-Book ---
Inhalt: Schon seit Wochen ist der kleine Gundram wie vom Erdboden verschluckt. Kein Wunder, dass der Heidelberger Kriminalrat Gerlach unter Druck steht - die Eltern und die Medien erwarten endlich Erfolge, und auch die Staatsanwaltschaft wird immer nervöser. Da passt es ihm eigentlich gar nicht, dass seine Töchter ihm von einem weiteren möglichen Entführungsfall erzählen: In der Nachbarschaft einer Freundin soll ein kleiner Junge verschwunden sein. Immer mehr deutet darauf hin, dass es sich um einen Serientäter handelt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. --- oder E-Book --- Sie suchen etwas anderes? oben      Home |