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InterviewName Helga Glaesener Alter und Wohnort Geboren im Jahr 1955; lebt in Ostfriesland Internet www.helga-glaesener.de Welche/s Berufsausbildung / Studium besitzen Sie? Miserables Mathe-Vordiplom Was/Wer hat Sie zum Schreiben gebracht? Habe immer gelesen und Geschichten erdacht. Musste nur noch lernen, eine Tastatur zu bedienen. Wie haben Sie das Schreiben gelernt? Durch Versuch und Irrtum und sehr viel Üben. Wie gestalten Sie das Schreiben? Was ist Ihnen wichtig? Ich öffne den Laptop und dann geht es los. Wenn es nicht losgeht, versuche ich´s trotzdem. Irgendwann kommen die Ideen. Wie wird die Geschichte gefunden? Inspirationen aus allem, was ich sehe, höre, lese, erlebe … Möglichst durch Identifikation mit dem Protagonisten. Wie entsteht und entwickeln sich die Protagonisten/Geschichte? Ich plane den groben Handlungsablauf und lege los. Das klappt sehr gut. Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben? Nein. Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen? Der war immer vorhanden. Wie haben Sie einen Verlag gefunden? Über eine Agentur, die ich kontaktiert habe. Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus? Wenn´s drängt, schreibe ich von morgens bis abends, sieben Tage die Woche. Besser ist aber, mit Pausen. (Wen wundert´s?). Leben Sie davon oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Ich leben vom Schreiben. Vermitteln Sie Ihre (Schreib-)Kenntnisse und Erfahrungen z. B. in Form von Kursen weiter? Ja, bei einer Fernschule als Tutorin. Was mir viel Freude macht, weil ich so den Kontakt zu „echten“ Menschen behalte. Ich habe auch an der VHS unterrichtet und gelegentlich Seminare abgehalten. Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben bei Ihnen ein? Ist mir das Wichtigste, gleich nach meinen Kindern. Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden? Lange Autofahrten sind nützlich. Auch Spaziergänge ... Walken … Shoppen ... Aber wenn es sein muss, geht´s immer. Dauert dann nur manchmal ein paar frustige Stunden, bis die Muse den Mund zum Kuss spitzt. Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Musik, ich singe gern. Und natürlich meine Riesenfamilie, an der ich sehr hänge. Wie verbringen Sie Ihren Urlaub? Meist mit Recherche. Einmal im Jahr mache ich mit meinen Schwestern einen Faulenzerurlaub. Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? Immer weiter Geschichten auszudenken. oben      Home |
BuchvorstellungenInhalt: Braunschweig, 1604: Auf der Flucht vor Plünderern wird Elisabeth von einem geheimnisvollen Blinden gerettet. Doch ihr Herz gehört einem anderen. In der aufblühenden Handelsstadt Braunschweig arbeitet sie heimlich als Vergolderin. Ihr Geschick bringt ihr viele Aufträge, aber auch den Zorn ihres Großvaters ein, denn Frauen ist das Handwerk untersagt. Einer der mächtigsten Gildemeister hat es auf Elisabeth abgesehen und stellt ihr nach. Als sie sich wehrt, droht er ihr. Da begegnet sie ihrem Retter wieder. Kann er ihr auch diesmal helfen?
Inhalt: Ein rätselhafter Mord im Waisenhaus - Toskana, Ende des 18.Jahrhunderts: In dem friedlichen Städtchen Montecatini stürzt ein kleiner Waisenjunge aus einem Turmfenster. War es tatsächlich ein Unfall? Als die Florentinerin Cecilia Barghini den seltsamen Spuren des Falles nachgeht, gerät sie selbst in einen bösen Verdacht. Kurze Zeit darauf liegt ihr Leben in Trümmern. Cecilia muss den Täter unbedingt finden, um ihre Unschuld zu beweisen.
Inhalt: Nach einem unverzeihlichen Fauxpas wird die junge Cecilia Barghini nach Montecatini verbannt. Sie soll sich um die Tochter des streitbaren Richters Enzo Rossi kümmern. Aber in dem scheinbar so verschlafen den Ort treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen. Es gibt Hinweise, dass er aus besseren Kreisen stammt, und als ein Kind verschwindet, greifen die Montecatiner zur Selbstjustiz. Während Giudice Rossi um Recht und Ordnung kämpft, geht Cecilia eigenen Vermutungen nach. Doch die beiden müssen zusammenarbeiten, wenn sie den Täter fassen wollen. |