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|                                                                 | Willkommen auf der Autoren-Interview-Homepage mit Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk |
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InterviewName Prof.* Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (* assoziierter Professor der Universität Oradea, Rumänien) Alter und Wohnort Geboren 1959, lebt in Fürth Internet www.kleine-gunk.de Herr Prof. Kleine-Gunk welche Berufsausbildung bzw. welches Studium besitzen Sie? Ich habe ein Medizinstudium absolviert und mich auf das Fachgebiet Gynäkologie spezialisiert. Was/Wer hat Sie zum Schreiben gebracht? Schon jeher habe ich gerne geschrieben und wollte ursprünglich Journalist werden. Habe mich dann jedoch für den medizinischen Bereich entschieden und versuche nun beide Interessen zu kombinieren und sie lassen sich ja auch sehr gut miteinander vereinbaren. Wie haben Sie das Schreiben gelernt? Kurse habe ich keine besucht, aber schon immer viele Bücher gelesen Außerdem bin ich Schriftleiter der Fachzeitschrift „Gynäkologie + Geburtshilfe“ und bekam allein durch diese Position genügend Rückmeldungen von Lektoren und anderen Redakteuren, die mein Tun bestätigten. Wie kamen Sie zu diesem Thema? Nun, das aktuelle Buch „Auf der Suche nach Unsterblichkeit - Die Geschichte der Anti-Aging Medizin von der Antike bis heute“ entstand, weil mich die kulturhistorische Geschichte des Anti-Agings interessiert. Ich möchte verdeutlichen, dass Anti-Aging kein Modetrend ist, da es das schon immer gab. Die anderen Buchthemen ergeben sich aus meiner beruflichen Praxis. Wie gestalten Sie das Schreiben? Was ist Ihnen wichtig? Viele schreiben Ihre Texte heute mit dem PC/Notebook. Ich gehöre eher zum alten Schlag und bevorzuge das Handgeschriebene, das mir einen gewissen „Widerstand“ bietet, da ich mir dafür mehr Zeit nehmen muss und will. Anschließend diktiere ich meinen Text, höre mein Diktat ab, um festzustellen, wie flüssig er sich überhaupt anhört. Da ich das Privileg einer Sekretärin habe, übernimmt sie das Abtippen für mich. Wie und warum wurde gerade dieser Ratgeber geschrieben? Für das Buch über Frauenhormone war die Zeit einfach reif. In den 80- und 90iger Jahren gab es eine Hormoneuphorie und Hormone wurden als Jungbrunnen gewertet. Das Gegenteil passierte dann in den Jahren nach 2000. Es gab amerikanische Studien, die eine Gefährlichkeit der Hormone für die Gesundheit aufzeigten. Ich will das Thema nicht idealisieren, weil es ihm einfach nicht gut tut und auch nicht gerecht wird. Eine Objektivität muss sein. Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben? Nein, aufgeregt bin ich nicht. Eher herrscht eine positive Anspannung, so als wenn man auf Reisen geht. Allerdings braucht der erste Satz manchmal schon etwas länger. Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen? Bezüglich der medizinischen Themen war die Veröffentlichung klar. Es gibt viele gute Mediziner und Wissenschaftler, doch diese besitzen nicht zwangsläufig auch die Fähigkeit Fachwissen laiengerecht darzustellen. Das wollte ich ändern: komplexe Sachverhalte so verständlich aufzubereiten, dass sie von allen zu verstehen sind. Wie haben Sie einen Verlag gefunden? Bei meinem ersten Buch über die Erkrankungen der Gebärmutter kam ich über einen Kollegen zu einem Verlag. Und so hat es sich weiterentwickelt. Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus? In den Ferien nehme ich mir viel Zeit dafür und schreibe zwei bis drei Wochen am Stück. Die Kleinarbeiten erfolgen dann an den Wochenenden. Leben Sie davon oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Meine Haupttätigkeit ist der Praxis- und Klinikalltag. Vermitteln Sie Ihre (Schreib-)Kenntnisse und Erfahrungen z. B. in Form von Kursen weiter? Nein. Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben bei Ihnen ein? Das Schreiben ist zum Praxis- und Klinikalltag ein willkommener geistiger Ausgleich. Zeitlich nimmt es bisher in etwa einzehntel meiner Zeit ein. Zumindest jetzt. Im Alter darf es gerne mehr sein. Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden? Sollte mir mal etwas nicht einfallen bzw. es holperig wird, dann hilft nur eines, es einfach an die Seite legen und etwas anderes machen. Erzwingen lässt sich nichts, obgleich es bei Sachbüchern nicht so zutreffen mag. Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Welche? Ja, ich gehe gerne in Opern, insbesondere Wagner mag ich sehr. Außerdem reise sehr gerne, lese, treibe Sport und lerne Fremdsprachen. Dazu sammele ich zeitgenössische afrikanische Kunst. Wie verbringen Sie Ihren Urlaub? Wenn ich Fremdsprachen lerne, fahre ich gerne in ein Land, wo ich die Sprache auch anwenden kann. Auch zieht es mich immer mal wieder nach Afrika, da ich dort aufgrund meiner Tätigkeit als Entwicklungshelfer eine Verbindung spüre. Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? Für die Zukunft wünsche ich mir viel Zeit und viele gute Ideen für die Bücher, die ich noch schreiben möchte. oben      Home |
Buchvorstellungen - eine AuswahlInhalt: Wer träumt ihn nicht, den Traum von Unsterblichkeit, ewiger Jugend und Schönheit? Dieses Buch zeigt, dass die Suche nach dem ultimativen Jungbrunnen so alt ist wie die Menschheit selbst. Die Reise zu diesem mythenumwobenen Ort gestaltet sich ebenso spannend wie vergnüglich. Sie führt uns ins alte Ägypten (Kleopatras berühmte Eselsmilchbäder haben auch im Lichte moderner Anti-Aging Erkenntnisse Bestand), ins antike Griechenland, wo wir Hippokrates als Gründungsvater der Anti-Aging-Medizin kennenlernen, in mittelalterliche Klöster und bis zur neuzeitlichen Medizin. Neben diesen spannenden historischen Einblicken in die nur allzu menschlichen Träume vom ewigen Leben gibt uns dieser reich bebilderte Band den vielleicht wichtigsten Rat mit auf den Weg: Add years to your life and life to your years. Denn auch wenn die Sache mit der Unsterblichkeit leider immer noch nicht klappt, sollten wir zumindest die uns geschenkten Lebensjahre mit Leben füllen!
Inhalt: In diesem Ratgeber wird kurzweilig erklärt, wie Hormone auf Gesundheit, Schönheit und Sexualität wirken und wie sich Störungen im Hormonhaushalt auswirken. Ausführlich wird über Pro und Kontra der Hormonersatztherapie diskutiert. Der Autor zeigt auf, welche synthetischen und natürlichen Alternativen es zur gängigen Hormonersatztherapie gibt und ob Zusammenhänge zu Krebserkrankungen bestehen. Der andere Schwerpunkt des Ratgebers liegt auf der Wirkung der Hormone als Jungbrunnen. Die Leserin erfährt, welche Hormone auf die weibliche Libido wirken, wie die Kosmetikindustrie durch die Hormonforschung revolutioniert wurde und was Anti-Aging-Präparate bewirken. --- oder als E-Book ---
Inhalt: Gesünder und attraktiver durch Pflanzen-Hormone Besser durch die Wechseljahre mit Phyto-Östrogenen Jede Frau bestimmt selbst, wie unbeschwert sie die Wechseljahre erlebt. Für alle Frauen, die einer Hilfe durch Hormon-Substitution kritisch gegenüberstehen, bieten Pflanzen-Hormone eine echte Alternative. Und das völlig ohne Nebenwirkungen. Natürliche Hormone mit vielfältigen Wirkungen Phyto-Östrogene helfen nicht nur bei klassischen Wechseljahrs-Beschwerden. Lesen Sie hier, wie Sie mit Pflanzen-Hormonen Osteoporose und Arteriosklerose vorbeugen, den Cholesterinspiegel normalisieren und sogar das Brustkrebsrisiko senken. Neu entdeckt ist die Anti-Aging-Wirkung der Phyto-Östrogene: In Kosmetika sind sie die idealen Helfer für eine straffe reine Haut. Die kulinarische Hormon-Ersatztherapie Phyto- Östrogene nehmen Sie einfach mit der Nahrung auf. Hier erfahren Sie nicht nur, in welchen Lebensmitteln Pflanzen-Hormone enthalten sind. Köstliche Rezepte laden Sie ein, Hormon-Ersatztherapie einmal ganz anders zu erleben. Zahlreiche Praxis-Tipps machen es Ihnen leicht, die schmackhaften Bausteine für Ihre Gesundheit in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Eine Übersicht zeigt Ihnen zusätzlich die wichtigsten Präparate mit Pflanzen-Hormonen zum Einnehmen und zur äußeren Anwendung. Sie suchen etwas anderes? oben      Home |