|                                                                 | A ~ B ~ C-D ~ E ~ F ~ G ~ H ~ I-J ~ K ~ L ~ M ~ N ~ O-P ~ Q-R ~ S ~ T ~ U ~ V ~ W ~ X-Z |
|                                                                 | Willkommen auf der Autoren-Interview-Homepage mit Dr. Bertold Ulsamer |
RubrikImpressum Home
Partnerprogramme:
designers-heaven.de (schöne Notizbücher, Stifte + Geschenke) |
InterviewName Dr. Bertold Ulsamer Alter und Wohnort Geboren 1948, lebt in Freiburg Internet www.ulsamer.com Welche/s Berufsausbildung / Studium besitzen Sie? Studium von Jura und Psychologie mit Abschluss. Was/Wer hat Sie zum Schreiben gebracht? Das Bedürfnis, die Inhalte meiner Arbeit bekannter zu machen. Wie haben Sie das Schreiben gelernt? In der Schule habe ich gerne Aufsätze geschrieben. Sehr nützlich war mir das Buch von Gabriele Rico „Garantiert schreiben lernen“. Ich war so begeistert davon, dass ich gleich an der Volkshochschule Kurse darüber angeboten habe. Mit allem, was ich schreibe, lerne ich ein Stückchen dazu. Wie kamen Sie zu diesem Thema? Durch meine Arbeit als Psychologe und Managementtrainer. Wie gestalten Sie das Schreiben? Was ist Ihnen wichtig? Ich brauche erst einmal eine Gliederung. Ich schreibe dann auf meinem Notebook mehrere Durchgänge, zunächst eine Erstfassung, die noch recht unfertig ist, die ich dann drei oder viermal überarbeite. Rituale habe ich keine. Im Zug schreibe ich gern. Außerdem brauche ich meist einen Vertag mit einem festen Abgabetermin. Der Termin treibt mich dann an. Wie wird die Geschichte gefunden? Meine Themen entstehen aus meiner praktischen Arbeit. Wie entsteht und entwickeln sich die Protagonisten/Geschichte? Ich schreibe ja Sachbücher. Aber inzwischen erlebe ich auch dabei, dass es wie eine Dramaturgie und Gestaltung mit einzelnen Höhepunkten braucht. Manchmal kommt es mir wie eine Komposition vor. Wie und warum wurde gerade dieser Ratgeber geschrieben? Ich vermittle gern das weiter, was ich als gut und nützlich erlebt habe. Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben? Nein. Aber es gab eine Zeit, da habe ich das Schreiben erlebt wie einen Sprung in einen kalten schwarzen See, durch den ich dann Schwimmen muss. Deswegen habe ich das oft bis zum letztmöglichen Zeitpunkt (Abgabetermin!) hinausgezögert. Inzwischen ist es entspannter. Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen? Ich habe mich immer mit relativ neuen, zunächst noch nicht wirklichpopulären Methoden befasst (NLP, Familienaufstellungen, Traumaarbeit). Das wollte ich dann bekannter machen. Wie haben Sie einen Verlag gefunden? Mit dem passenden Verlag für ein Thema war es nie schwer. Zweimal wurde ich auch direkt angefragt, ob ich zu einem Thema etwas schreiben will. Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus? Ich betrachte es eigentlich als Nebentätigkeit neben meinen Seminaren. Ich brauche den Abgabetermin und dann arrangiert sich wie von allein meine Zeit so, dass ich am Schluss ein Buch fertig habe. Grundsätzlich sind Herbst und Winter gute Zeiten. Ein anderer Rhythmus ist, dass ich eigentlich jedes Jahr ein Buch schreibe. Leben Sie davon oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Wer vom Bücherschreiben leben kann. den bewundere ich sehr! Ich bin Seminarleiter, Managementtrainer und Coach. Vermitteln Sie Ihre (Schreib-)Kenntnisse und Erfahrungen z. B. in Form von Kursen weiter? Nur ganz am Anfang ein paar Mal - s. o. Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben bei Ihnen ein? Es gehört zu meinem Leben. Was machen Sie, wenn Ihnen mal nichts einfällt? Haben Sie Tricks/Übungen gegen Schreibblockaden? Tricks habe ich keine. Bei Sachbüchern ist das Material schon vorhanden. Wenn ich keine Lust habe, schreibe ich nicht. Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Welche? Fotografieren und Fotos gestalten, Tanzen. Wie verbringen Sie Ihren Urlaub? Gern mit meiner Frau in der Sonne und wo es warm ist. Ich mag besonders Spanien und Italien. Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch? Bleibe ich mal beim Fachlichen: In meinen Seminaren versetze ich die TeilnehmerInnen gern in einen leichten Entspannungszustand und gebe dann Anregungen, wie sie mit ihren inneren Bildern zu dem jeweiligen Thema arbeiten. Ich plane gerade, diese persönliche Arbeit auf CDs zu bringen, so dass der einzelne allein für sich arbeiten kann. Mir sind schon mindesten 40 CD-Themen, meist aus meinen Büchern, eingefallen. Das ist also ein größeres Projekt, das ich gerne durchführen würde.br> oben      Home |
BuchvorstellungenInhalt: Familienaufstellungen helfen schon lange, die Beziehung zu anderen Familienmitgliedern zu verbessern. Bertold Ulsamer zeigt mit vielen Beispielen, wie diese Methode auch ohne Stellvertreter praktiziert werden kann. Auch für die Liebe in Partnerschaften und berufliche Probleme lassen sich so schnell einfache Lösungen finden. Der renommierte Aufstellungsexperte Bertold Ulsamer zeigt, wie das Familienstellen auch zu Hause, allein und ohne Stellvertreter praktiziert werden kann – etwa durch die Arbeit mit inneren Bildern oder das Aufstellen von Figuren im Raum. Anhand vieler Beispiele wird deutlich, wie sich so die Beziehung zwischen Eltern und Kindern verbessert und auch Partnerschafts- und berufliche Probleme schnell und einfach gelöst werden können. Mit 70 Übungen, eine Auswahl davon auf einer eigens beigefügten CD.
Inhalt: Manchmal ist der Wurm drin ... Beruflicher Erfolg und Familie „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ - dieser Satz bewahrheitet sich im beruflichen Kontext immer wieder. Der Blick in die eigene Familiengeschichte ist oft äußerst aufschlussreich, um die Ursachen für innere Zufriedenheit und äußeren Erfolg sowie die Hintergründe für Unzufriedenheit, Fehlschläge, Selbstsabotage des beruflichen Erfolgs, Schwierigkeiten mit Autoritäten, Führungsstärke und Burnout zu verstehen. Denn erst wer erkennt, was ihn beeinflusst, kann eigene Prägungen überwinden. --- oder als E-Book ---
Inhalt: Die Hellinger-Therapie verstehen und praktizieren Bertold Ulsamer führt in die Praxis der Hellinger-Familientherapie ein. Er zeigt, wie durch das Aufstellen von Familienkonstellationen Konflikte aufgedeckt werden können. Ausgehend von eigenen Erfahrungen und unterlegt mit zahlreichen Fallbeispielen, reflektiert er die Arbeit und Rolle des Therapeuten, befasst sich mit dem Einsatz der Sprache und erläutert den Umgang mit Emotionen. Ein praktisches Lehrbuch für Therapeuten und alle, die tiefer in die Arbeit des Familienstellens eindringen wollen. --- oder als E-Book --- Sie suchen etwas anderes? oben      Home |