Autoren-Interview


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Willkommen auf der Autoren-Interview-Homepage mit Darsho M. Willing

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    Interview


    Name
    Darsho M. Willing

    Alter und Wohnort
    Geboren 1954, lebt in Köln

    Internet
    www.weg-des-herzens.com

    Welche/s Berufsausbildung / Studium besitzen Sie?
    Studium in Architektur und Künstlerischer Fotografie, Heilpraktikerin seit 1993.

    Was/Wer hat Sie zum Schreiben gebracht?
    Schreiben war etwas, was ich als Kind sehr mochte. Ich habe als Teenager gerne kleine Geschichten geschrieben. Das gab mir das Gefühl, eine ganz eigene Welt haben zu können, eine stille Welt, vielleicht die einzige, von der ich das Gefühl hatte, dass niemand in sie eindringen konnte, die auf diese Weise mein Geheimnis blieb und in der ich alles was ich fühlte, ausdrücken konnte. Später, als ich begann Aura-Soma Beratungen zu geben, befand ich mich in einem intensiven inneren Prozess, in dem ich dann über die Farben und das Licht zu schreiben begann. Auf diese Weise versuchte ich selbst vorzudringen in das Mysterium das uns alle umschließt, um schreibend herauszufinden, wer ich eigentlich bin, wohin mein Weg führte und was ich zu tun hatte. Was ich fand, bot ich dem Leser an, denn was sich für mich als wahr herausstellte, barg in sich die große Wahrscheinlichkeit, dass es sich für andere Menschen genauso oder ähnlich gestaltete. Das Sich- spiegeln in den Farben und im Licht faszinierte mich, und so bot ich mich als einen Spiegel für andere Menschen an, in den jeder schauen kann, der will.

    Wie haben Sie das Schreiben gelernt?
    Schreiben ist für mich nur ein Ausdruck von Vielen. Als ich jünger war habe ich getanzt und getanzt, dann habe ich Massagen gegeben und der Ausdruck und die Kommunikation waren meine feinfühligen und zugleich kräftigen Hände am Körper des Menschen, eine stille Kommunikation der Berührung. Worte kamen erst, als das Licht und die Farben auf mich einwirkten, und ich inzwischen Mitte 40 Jahre alt war, d. h. die innere Ruhe hatte, still sitzen zu können, nach den Worten zu suchen, und zu beschreiben wie ich ein inneres Erleben darlegen kann. Viele Menschen sagen, dass ich sehr poetisch schreibe. Ich bemerke das gar nicht bewusst. Ich habe das Bedürfnis von meinem Herzen etwas auszudrücken, über Gefühle zu schreiben, die so wichtig sind sie zu beachten, sie zu befreien, und den rechten Ausdruck für sie zu finden, - als Worte auf dem Papier wird dann eine Sprache des Herzens daraus, und die ist einfach poetisch. Mit dem Schreiben habe ich ein inneres Talent von mir entdecken dürfen, was lange in mir schlummerte. Es kam ganz von selbst, ich höre mir zu, und drücke es aus, und das möglichst gut und genau, damit der mir unbekannte Leser versteht was ich meine und sich selbst folgen kann.

    Wie kamen Sie zu diesem Thema?
    Das „Thema“ kommt immer zu mir, so wie die Fläschchen von Aura-Soma zu mir kamen, alle vor mir saßen und mit mir zu sprechen anfingen. Da dachte ich bei meiner Tasse Tee, dass ich wohl jetzt zu spinnen anfing! Auch die Engel haben mich gerufen, ich spürte und hörte sie irgendwann, dann sah ich sie. Dann riefen und lockten mich die Naturengel. Sie taten das in anderen Weisen als die Engel der Himmel, und so konnte ich sie auch genau unterscheiden. Ich beginne dann einfach zu vertrauen, denn es ist eine `Reise ins Unbekannte´, die ich mit jedem Buch, Kartendeck oder Projekt unternehme. Aber es gibt da einen so neugierigen Teil in mir, die Forscherin eben, die so lange lauscht, spürt, zuhört, schaut, und innerlich weiß, bis das Wort, das geschriebene mächtige Wort, dann wirklich meine ´Behauptung´ ist, zu der ich selbstbewusst stehe. Oder das Bild, das Foto, die Aufnahme, wirklich das Wesen der Dinge eingefangen hat und es auch wiedergibt. Es ist wie ein Suchen, ein Forschen, und das Finden ist eine große Rettung: die Rettung meinerselbst!

    Wie gestalten Sie das Schreiben? Was ist Ihnen wichtig?
    Ich bin ein Mensch mit großer Disziplin, aber auch einem großen Freiheitsbedürfnis. Wenn der „innere Auftrag“ klar ist, lasse ich nicht locker, bis ich ganz durch bin mit einem Projekt, und alles ´steht´. Ob das so wird, lasse ich im ganzen Prozess immer offen. Es ist wie ein Geschenk in meinen Händen. Ich schreibe hauptsächlich am Computer, ich mag die lichte Mattscheibe, mache mir viele Notizen in einem Paperblank, oder auf Zetteln wenn ich unterwegs bin, und schreibe erst einmal wochenlang, monatelang, Unmengen in die neu eröffnete Datei hinein. Kapitel und Struktur stellen sich erst als notwendig heraus, wenn ich in der Fülle dann unterzugehen drohe. Ich arbeite lange immer wieder am Ganzen, betrachte das Manuskript aus der Leser-Perspektive (würde ich das jetzt verstehen; ist das und das zu langweilig? etc.), bis ein Extrakt bleibt, der es in sich hat.

    Wie wird die Geschichte gefunden?
    Erlebnisse aus meinem Alltag, oder Erlebnisse die Freunde oder Klienten mir erzählen oder erzählten sind wundervolle Bestätigungen dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin mit dem was ich schreibe und beschreibe. Meist kommen sie genau an den Zeitpunkten zu mir, an dem sie etwas abdecken was sich für mich gerade als solches und als ´wahr´ herausstellt. So finden sie Eingang ins Manuskript.

    Wie und warum wurde gerade dieser Ratgeber geschrieben?
    Bisher habe ich jedes Buch deshalb geschrieben, und jedes Kartendeck deshalb gemacht, weil es das so eben nicht gibt. Mit mir und durch mich gibt es das dann so. Das hat so auch angefangen. Mein erstes Buch „Aura-Soma, Der Weg des Herzens“ entstand, weil ich ein Buch suchte, das mir alle Farbkombinationen von Aura-Soma gründlich beschrieb. Aber damals gab es nur die Lebensgeschichte von Vicky Wall als Buch, darin beschrieb sie nur ein Drittel ihrer farbigen Juwelen. Also legte ich los.

    Sind Sie aufgeregt bevor Sie anfangen bzw. den ersten Satz schreiben?
    Um ehrlich zu sein: es ist für mich wie vor einem Abgrund zu stehen. Und aus schwindelnder Höhe schaue ich dann ins abgrundtiefe Nichts hinunter. Vielleicht ist das der schöpferische Abgrund, in den ich einfach immer wieder neu springen muss, um festzustellen, wie sanft ich doch falle, wie sehr ich doch getragen bin, geliebt und aufgefangen, umfangen. Es ist jedes Mal die Hölle. Und jedes Mal frage ich mich: Warum? Bist Du wahnsinnig? Wie konntest Du `Ja´ sagen zu diesem inneren Auftrag, Idee…

    Wie und wann entstand der Wunsch an die Öffentlichkeit zu gehen?
    Klienten von mir haben mich geschubst. Ich hatte eigene Texte, Beschreibungen zu den Aura-Soma Flaschen geschrieben, damit sie zu Hause nach der Beratung etwas zum Nachlesen hatten. Das fanden Viele so wertvoll und schön, dass sie meinten, ich solle ein Buch daraus machen. Ich selbst hatte nie das Bedürfnis so stark sichtbar zu werden.

    Wie haben Sie einen Verlag gefunden?
    Indem eine nette Buchhändlerin mich anhörte und mir empfahl mir alle Bücher ihrer Esotherikabteilung anzuschauen, um herauszufinden, wo finde ich Ähnlichkeit, in welches Programm eines Verlages könnte mein Thema oder meine Art zu Schreiben passen. So sammelte ich 27 Verlagskontakte, die ich mutig anrief oder anschrieb und Leseproben hinschickte wenn gewünscht, und siehe da - ein Verlag wollte mein Manuskript sofort!

    Wie viel Zeit räumen Sie dem Schreiben bzw. wie binden Sie es in Ihren Alltag ein? Gibt es einen bestimmten Rhythmus?
    Es ist ein kontinuierliches Einlassen und `am Ball bleiben´, also ein tägliches Ritual. Damit ist viel Alleinsein verbunden, denn Schreiben ist eine innere Kommunikation. Tag für Tag. Ich koche dann gerne für mich selbst zwischendurch, mache Hausarbeit, denn ich schreibe daheim, und suche möglichst wenig ´Störung´ von Außen. Wenn ich dann zu sehr im Kopf stecken bleibe, gehe ich heraus, tue etwas für meinen Körper, und komme wieder. Irgendwann kommt der Punkt, wo etwas abgeschlossen ist, - oder auch nicht, aber die Pause spüre ich meist genau dann, wann sie nötig ist. Ich nehme Abstand. Betrachte meinen Schreibtisch aus der Entfernung und reflektiere die Dinge so. Oder ich behandle Klienten, gebe ein Wochenende mit den Farben der Engel, unterrichte Aura-Soma Ausbildungskurse und tobe mich da aus. Dann suche ich wieder die Stille des Schreibens oder des Fotografierens. Ein wundervoller Wechsel!

    Leben Sie davon oder haben Sie noch einen anderen Beruf?
    Ich lebe von meinen Büchern und Kartendecks und von meiner therapeutischen Arbeit.

    Vermitteln Sie Ihre (Schreib-)Kenntnisse und Erfahrungen z. B. in Form von Kursen weiter?
    Das Schreiben selbst unterrichte ich nicht. Ich habe es ja selbst sehr intuitiv gefunden und für mich entwickelt.

    Welchen Stellenwert nimmt das Schreiben bei Ihnen ein?
    Im Moment hält es sich die Waage: zur Hälfte arbeite ich mit Menschen, zur anderen Hälfte schreibe ich, denn es gibt viele Menschen die gar nicht den Weg zu mir finden, sondern mit einem Buch oder Kartendeck von mir vollauf zufrieden sind.

    Haben Sie noch andere Hobbys / Interessen? Welche?
    Ich koche gerne, schaue gerne Filme, höre gerne Musik, lese gerne Bücher, besuche gerne Ausstellungen, und kuschle mich gerne zu Hause ein.

    Wie verbringen Sie Ihren Urlaub?
    Ich liebe es, in der Natur zu sein. Einfache lange Spaziergänge oder Wanderungen an der See oder in den Wäldern finde ich wunderbar. Gerne mache ich auch 1 Woche Yogaferien. 1 Tag ´Kurzurlaub´ in der Thermen- und Saunalandschaft hier in Köln finde ich wundervoll, und vielleicht probiere ich in diesem Sommer mal eine „summerworkerin“ in einer Community zu sein, um auf den Feldern mit Pflanzen, Blumen, und Gemüse zu arbeiten. Raus aus der Stadt, raus aus der geistigen Arbeit!

    Was wünschen Sie sich für die Zukunft; welche Pläne haben Sie noch?
    Oh, da gibt es noch ein paar Kartendecks und Bücher, die ich gerne verwirklichen möchte, und den Traum auf dem Land oder in der Natur zu leben und zu arbeiten gibt es auch immer noch!

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    Buchvorstellungen


  • Die Farben der Engel: Das Licht der 14 Strahlen


  • Inhalt:
    Das Buch stellt die unterschiedlichen Engel des Lichts vor und beschreibt, wie man sie kontaktiert, mit ihnen arbeitet und ihre Farben für sich selbst und andere zur Heilung einsetzt. Es ergänzt die Visualisations- und Orakelkarten »Farben der Engel«, kann aber völlig unabhängig davon gelesen und genutzt werden. Die Autorin hat von jedem der Engel eine zentrale Botschaft empfangen, die sie an ihre Leser weitergibt.

    --- und als CD ---

  • Aura-Soma: Der Weg des Herzens


  • Inhalt:
    Das Buch erläutert die feinstoffliche Anatomieder neun Chakras, mit denen das Aura-Soma-System arbeitet, sowie die praktische Anwendung aller Aura-Soma-Equilibrium-Flaschen,auch der neuesten Ergänzungen, in einmaligerAusführlichkeit.

  • Farben der Engel: Visualisations-Orakel / 107 Karten mit Anleitungsbuch


  • Inhalt:
    Die außergewöhnlich schönen Karten dieses Orakels unterstützen Sie darin, das Licht und die Farben dieser Engel als reine Energie in sich aufzunehmen und ihre Botschaften zur Selbstverwirklichung in Ihrem Leben bewusst umzusetzen. Hinter jeder Karte steht eine Aura-Soma-Flasche. Die Aura-Soma-Farbkombinationen werden zu einer Brücke in die Welt des Lichtes und der Farben der Engel. Sie brauchen keinerlei Kenntnisse in Aura-Soma zu haben, um mit diesen herrlichen Engel-Karten zu arbeiten. Das beiliegende ausführliche Anleitungsbuch erlaubt jedem eine völlig individuelle Orakel- und Visualisationsarbeit.

  • Aura Soma-Therapie: für Frau, Mann und Kind


  • Inhalt:
    Erstmals sind hier in diesem Buch alle 105 verschiedenen Flaschenthemen als Lebensthemen für Kinder beschrieben und können Eltern wie Kindern den Weg zur richtigen Auswahl der entsprechenden Aura-Soma Flasche und den anderen Produkten von Aura-Soma öffnen. Besondere Berücksichtigung findet auch die Erweiterung der Aura-Soma Produktpalette durch Chakra-Sets, Meisterflaschen, Erzengelflaschen, Lebensalterflaschen und andere neue Produkte.

  • Aura Soma in der Partnerschaft: Das Farbgeheimnis in unseren Beziehungen


  • Inhalt:
    Einführung und Handbuch für die Aura Soma-Arbeit in Partnerschaft und Beziehung: Übertragen auf Körperzonen und das System der Chakren sind 10 konkrete Partnerschaftsthemen benannt. Fragen an sich selbst zu diesen Themen, das Erkennen der eigenen Wünsche, praktische Anleitungen für das Errechnen von Beziehungsflaschen, die Nutzbarkeit gemeinsamer Flaschen, gegenseitige Partnermassage mit den farbigen Aura-Soma-Ölen und die Auswahl und Anwendung der Pomander und Quintessenzen gestalten eine Form der Arbeit mit sich selbst und dem Partner.









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